Coaching & Supervision

“Unsere Wünsche sind die Vorboten der Fähigkeiten, die in uns liegen”

(Johann Wolf­gang von Goethe)

Was ist Coaching?

Coaching verstehe ich als Beratungskonzept.
Dieses hat zum Ziel, Hilfe zur Selbsthilfe zu geben.

Im Vor­der­grund steht dabei, den Coa­chee so zu unter­stüt­zen, dass er in der Lage ist, für sich im Hin­blick auf sein Anlie­gen mög­lichst sinn­vol­le und stim­mi­ge Lösun­gen zu entwickeln.

Coa­ching hat die Funk­ti­on einer Bera­tungs­form für Freud und Leid in  Aus­bil­dung, Beruf und Ehren­amt. So dient es zum Bei­spiel zur Bewäl­ti­gung von beruf­li­chen Kri­sen, aber auch zur Kar­rie­re­be­ra­tung, zur Stei­ge­rung sozia­ler und kom­mu­ni­ka­ti­ver Kom­pe­ten­zen und zur Rollenklärung.

Coa­ching ist „Wei­ter­bil­dung und Wei­ter­ent­wick­lung zur Stei­ge­rung der Pro­fes­sio­na­li­tät und der gleich­zei­ti­gen Ent­wick­lung des Men­schen“ (EASC/ Coa­ching).

Fachliche Grundlagen

Die Basis mei­ner Hypo­the­sen­bil­dung sowie Inter­ven­tio­nen im Coa­ching­pro­zess bil­det die Trans­ak­ti­ons­ana­ly­se (TA).

Die­se bie­tet Theo­rie­mo­del­le aus der huma­nis­ti­schen Psy­cho­lo­gie. Ihr Men­schen­bild ist res­sour­cen­ori­en­tiert. Dies beinhal­tet, dass der Mensch in sei­nen Fähig­kei­ten zu krea­ti­vem Wachs­tum, kon­struk­ti­ver Ver­än­de­rung und bezie­hungs­ori­en­tier­ter Gericht­etheit gese­hen und ver­stan­den wird.

Ergän­zend zur Trans­ak­ti­ons­ana­ly­se bezie­he ich

  • sys­te­mi­sche Sichtweisen
  • Ele­men­te der Kunsttherapie
  • Ele­men­te der Gestalttherapie
  • Gewalt­freie Kommunikation
  • Ele­men­te aus dem Züri­cher Res­sour­cen Modell
  • das Modell des inne­ren Teams

in mei­ne Hypo­the­sen­bil­dung sowie Inter­ven­tio­nen mit ein.

Ergän­zend bezie­he ich sys­te­mi­sche Sicht­wei­sen sowie Ele­men­te aus Kunst­the­ra­pie, Gestalt­the­ra­pie sowie Gewalt­frei­er Kom­mu­ni­ka­ti­on in mei­ne Arbeit mit ein.

Zur Bear­bei­tung erleb­nis­haf­ter Phä­no­me­ne kön­nen auch Rol­len­spie­le dienen.

Zur Ver­an­schau­li­chung von orga­ni­sa­to­ri­schen Struk­tu­ren und Pro­zes­sen benut­ze ich Medi­en und ver­schie­de­ne Materialien.

Meine Coaching-Schwerpunkte

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Entwicklung von Führungs- und Leitungskompetenz

Die Ent­wick­lung von Kom­pe­tenz in Bezug auf Lei­tungs­auf­ga­ben sowie die Erwei­te­rung der per­sön­li­chen Ver­hal­tens­kom­pe­tenz ste­hen hier­bei im Vordergrund.

 

Mögliche Themenbereiche

  • „Wohin mit mei­nem Ärger?“ – Umgang mit eige­nen Gefüh­len und den Gefüh­len Ande­rer in Organisationen
  • „Wie sag ich‘s mei­nem Mit­ar­bei­ter?“ – Emo­tio­nal kom­pe­tent kom­mu­ni­zie­ren sowie Ana­ly­se und Umgang mit Konflikten
  • „Wo ist nur mei­ne Ener­gie geblie­ben?“ – Ener­gie­fres­sern auf der Spur
  • „Was gibt mir Halt?“ – Umgang mit der struk­tur­be­ding­ten Ein­sam­keit in Leitungsfunktionen
  • „Was hin­dert mich an der kraft­vol­len Aus­übung mei­ner Lei­tungs­rol­le?“ – Hin­der­nis­se wahr­neh­men, eige­ne
    Res­sour­cen erken­nen, Rol­len­ver­ständ­nis und Rol­len­si­cher­heit gewinnen
  • „Wie kann ich effek­ti­ver Auf­ga­ben dele­gie­ren?“ – Abhän­gig­kei­ten erken­nen, Auto­no­mie för­dern und fordern
  • “Wenn ich doch nur mehr Zeit hät­te…!” – Selbst- und Zeit­ma­nage­ment – auch für krea­ti­ve Chaoten
Begleitung in beruflichen Wiedereingliederungsprozessen

Ziel die­ser Beglei­tung ist es, die Eigen­ver­ant­wor­tung und die eige­nen Mög­lich­kei­ten zur Gesund­heits­pro­phy­la­xe zu erken­nen und wahrzunehmen.

 

Mögliche Themenbereiche

  • Eigen­ver­ant­wor­tung hin­sicht­lich der Mög­lich­kei­ten der Selbst­für­sor­ge ent­de­cken und umset­zen; dies mit dem Ziel der Gesund­heits­pro­phy­la­xe sowie Arbeitszufriedenheit
  • gesund­heits­ge­fähr­den­de Mus­ter erken­nen, Hand­lungs­al­ter­na­ti­ven entwickeln
  • eige­ne Gefüh­le und Bedürf­nis­se wahr­neh­men, Gefüh­le und Bedürf­nis­se Ande­rer ach­ten, emo­tio­nal kom­pe­tent handeln
  • indi­vi­du­el­le gesund­heits­ge­fähr­den­de Bedin­gun­gen am Arbeits­platz erken­nen, Alter­na­ti­ven und Wege für die Umset­zung entwickeln
Junior-Coaching

Juni­or-Coa­ching rich­tet sich an Schüler/innen, Stu­die­ren­de sowie Berufseinsteiger.

Bedürf­nis­se und Fähig­kei­ten zu erfor­schen, eige­ne Res­sour­cen zu ent­de­cken und zu stär­ken, kla­re Zie­le zu for­mu­lie­ren und die­se im All­tag rea­lis­tisch umzu­set­zen – das ist zen­tral beim Junior-Coaching.

 

Mögliche Themenbereiche

  • Stol­per­stei­ne beim Ler­nen aufdecken
  • Res­sour­cen sammeln
  • Ein­schrän­ken­de Glau­bens­sät­ze und Über­zeu­gun­gen auf­de­cken und verändern
  • Fähig­kei­ten, Stär­ken und Stra­te­gien entwickeln
  • Ver­hal­tens­mus­ter erweitern
  • Beglei­tung in Entscheidungsprozessen
  • eige­ne Inter­es­sen, Fähig­kei­ten und Bedürf­nis­se als Weg­wei­ser nutzen
  • Zeit­ma­nage­ment – auch für “krea­ti­ve Chaoten”

Supervision

“Es sind nicht die Dinge selbst, die uns beunruhigen,
sondern die Meinungen, die wir von den Dingen haben.”

(Epik­tet)

Was ist Supervision?

Supervision ist eine Form der Beratung, die eine Reflexion des beruflichen Handelns ermöglicht. Dies verbunden mit der Absicht, die beruflichen Handlungsalternativen zu erweitern.

Es geht dabei um die Beglei­tung in einem län­ger­fris­ti­gen beruf­li­chen Ent­wick­lungs­pro­zess. Super­vi­si­on ist von daher län­ger­fris­tig ange­legt.  Metho­disch kom­men dabei ver­schie­de­ne Bera­tungs- und Refle­xi­ons­me­tho­den zur Anwendung.

Ich bie­te Super­vi­si­on als Ein­zel­su­per­vi­si­on sowie als Grup­pen- und Team­su­per­vi­si­on an. Dies vor­zugs­wei­se in betrieb­li­chen Zusammenhängen.

Fachliche Grundlagen

Die Basis mei­ner Hypo­the­sen­bil­dung sowie mei­ner Inter­ven­tio­nen im Super­vi­si­ons­pro­zess bil­det die Trans­ak­ti­ons­ana­ly­se (TA).

Die­se bie­tet Theo­rie­mo­del­le aus der huma­nis­ti­schen Psy­cho­lo­gie.
Ihr Men­schen­bild ist res­sour­cen­ori­en­tiert. Der Mensch wird in sei­nen Fähig­kei­ten zu krea­ti­vem Wachs­tum, kon­struk­ti­ver Ver­än­de­rung und bezie­hungs­ori­en­tier­ter Gericht­etheit gese­hen und verstanden.

Ergän­zend bezie­he ich sys­te­mi­sche Sicht­wei­sen sowie Ele­men­te aus Kunst­the­ra­pie, Gestalt­the­ra­pie sowie Gewalt­frei­er Kom­mu­ni­ka­ti­on in mei­ne Arbeit mit ein.

Zur Bear­bei­tung erleb­nis­haf­ter Phä­no­me­ne kön­nen auch Rol­len­spie­le dienen.

Zur Ver­an­schau­li­chung von orga­ni­sa­to­ri­schen Struk­tu­ren und Pro­zes­sen benut­ze ich Medi­en und ver­schie­de­ne Materialien.

Meine Supervisions-Schwerpunkte

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Supervision für Führungs- und Leitungskräfte

Vor­zugs­wei­se bie­te ich Super­vi­si­on für Per­so­nen, Grup­pen, Teams aus den Bil­dungs­ein­rich­tun­gen Schu­le, Hoch­schu­le, Kin­der­gar­ten, Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen sowie für Künst­ler an.

Eine Grup­pe, eine Klas­se oder eine Bil­dungs­ein­rich­tung zu lei­ten erfor­dert neben Fach­kom­pe­tenz ein hohes Maß an Selbst- und Sozi­al­kom­pe­tenz sowie kom­mu­ni­ka­ti­ver Kompetenz.

Die Refle­xi­on des beruf­li­chen Han­delns sowie die Klä­rung der eige­nen Rol­le kön­nen dazu bei­tra­gen, die eige­ne Füh­rungs- und Bera­tungs­kom­pe­tenz zu erweitern.Damit kann Super­vi­si­on dazu bei­tra­gen, die­se anspruchs­vol­le Tätig­keit in einer gesund erhal­ten­den Wei­se aus­zu­üben und neue Arbeits­zu­frie­den­heit sowie Arbeits­freu­de zu gewinnen.

Aus­ge­hend von den The­men der Supervisant/innen wer­den Fra­ge­stel­lun­gen aus dem beruf­li­chen Han­deln sys­te­ma­tisch reflektiert.

Dies kann in Ein­zel­su­per­vi­si­on oder auch in Grup­pen–  bzw. Team­su­per­vi­si­on stattfinden.

Mög­lich ist auch ein kur­zer theo­re­ti­scher Input zu einem The­men­be­reich mit anschlie­ßen­dem Trans­fer zum eige­nen beruf­li­chen Handeln.

Supervision für Teams

Tea­ment­wick­lung
Super­vi­si­on mit Schwer­punkt Tea­ment­wick­lung zielt dar­auf, das ein­zel­ne Team­mit­glied, die Grup­pe und die Auf­ga­be so mit­ein­an­der zu ver­knüp­fen und in Ein­klang zu brin­gen, dass Syn­er­gie­ef­fek­te wirk­sam wer­den kön­nen. Folg­lich kann das Team sei­nen Arbeits­auf­trag opti­mal erfüllen.

Team­be­ra­tung
Bei der Team­be­ra­tung wird ein Team von einem Bera­ter beglei­tet, dies punk­tu­ell und zu bestimm­ten Anläs­sen.
Die Anläs­se sind i.d.R. kon­flikt­be­la­den. Aus­gangs­punkt für die Team­be­ra­tung ist daher stets ein kon­kre­ter Pro­blem­druck im Team. Es wer­den Pro­zes­se betrach­tet, die sich auf vor­han­de­ne Fra­ge­stel­lun­gen, Pro­ble­me bezie­hen. Es wer­den gemein­sa­me Lösun­gen erar­bei­tet und Per­spek­ti­ven entwickelt.

Berei­chernd und ent­las­tend kann in die­sem Pro­zess des Wach­sens und Wer­dens die super­vi­so­ri­sche Refle­xi­on der Zusam­men­ar­beit sein. Und dies von Beginn an!
Fra­ge­stel­lun­gen zur Klä­rung von Rol­len­ver­ständ­nis und Bezie­hungs­ge­stal­tung könn­ten zum Bei­spiel sein:

  • “Wer hat wel­che Rolle”
  • “Wer über­nimmt wel­che Aufgaben”
  • “Wie wol­len wir mit­ein­an­der umge­hen und unse­ren Berufs­all­tag reflektieren”
  • “Wie kön­nen wir Kon­flik­ten und Fron­ten­bil­dun­gen vor­beu­gen und Rei­bungs­ver­lus­te in der Zusam­men­ar­beit minimieren”
Kollegiale Beratung

Kol­le­gia­le Bera­tung ist eine Metho­de, um in einer Grup­pe für beruf­li­che und arbeits­be­zo­ge­ne The­men Lösun­gen zu ent­wi­ckeln. Dabei wird ein Grup­pen­mit­glied von den ande­ren nach einem vor­ge­ge­be­nen Ablauf bera­ten. Es gibt dabei kei­ne exter­ne Lei­tung (Mode­ra­tor); jedes Grup­pen­mit­glied kann die­se übernehmen.

Ich ver­ste­he mich als Start­hel­fe­rin für Grup­pen, die nach der Metho­de der Kol­le­gia­len Bera­tung mit­ein­an­der ins Gespräch kom­men wol­len. In einem gemein­sa­men Semi­narblock erfah­ren und erpro­ben Sie das Grund­ge­rüst der Kol­le­gia­len Bera­tung sowie för­der­li­che Aspek­te der Gesprächs­füh­rung. Sie üben Kol­le­gia­le Bera­tung und wer­ten die­se anschlie­ßend gemein­sam aus.

Somit sind nach Abschluss die­ser Semi­na­re die Grup­pen­mit­glie­der in der Lage, mit Hil­fe Ihrer erwor­be­nen Kennt­nis­se und Kom­pe­ten­zen selb­stän­dig den Pro­zess der Kol­le­gia­len Bera­tung anzu­lei­ten und durchzuführen.

Semi­na­re zur kol­le­gia­len Bera­tung auf Anfrage.

Hei­ke Bus­se
De-Haen-Platz 13
30163 Han­no­ver